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Artikel Tagged ‘Insolvenz’

Geniales Fotoshooting bei Ex-TheFace in München

26. März 2009

Die Fotostudio-Kette TheFace ist ja leider in die Insolvenz gerutscht – die Gründe dafür sind wohl recht komplex und es gibt wohl wenig Grund auf Herrn Tille oder sonst wen sauer zu sein. Das Studio München-Bogenhausen wird von den ehemaligen TheFace-Mitarbeitern weiterbetrieben und heißt jetzt AllEyesOnYou.

Dort werden die vorhandenen Tchibo-Gutscheine akzeptiert und Kunden des Studios Bogenhausen aus TheFace-Zeiten erhalten ihre Bilder.

Ich hatte gestern mein Shooting und es sind 140 tolle Fotos dabei entstanden, die ich für 199,00 Euro auf CD mitgenommen habe. Eines wird im Rahmen des Tchibo-Angebotes noch nachbearbeitet und einige andere werde ich zusätzlich nachbearbeiten lassen (50,00 Euro/Stück).

Das Shooting war wirklich klasse, sehr professionell und trotzdem sehr sympathisch. Ich wünsche dem Team von AllEyesOnYou alles Gute und hoffe, dass es erfolgreich für sie weiter geht!

Terminvereinbarung in Bogenhausen am besten per Telefon: 089 / 930 94 011. Die nächsten Wochen sah der Kalender recht voll aus, danach wird es aber etwas leerer, so dass man nicht zu lange auf einen Termin warten muss.

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The Face (Digital Imaging GmbH) insolvent!

1. März 2009

Schon vor einigen Wochen bin ich auf Besucher aufmerksam geworden, die über den Suchbegriff “The Face Insolvenz” auf mein Blog gekommen sind. Leider hat der Geschäftsführer von The Face , Christian Tille, mir nicht auf meine Nachricht via Xing geantwortet.

Jetzt gerade habe ich eine E-Mail bekommen, dass mein verschobenes Shooting am Dienstag wegen der Insolvenz (1507 IN 439/09, AG München – die Kommentare) abgesagt ist. Die Website von The Face ist auch schon offline…

Toll… ich habe vier Gutscheine bei Tchibo gekauft – á 99,00 Euro. Einen davon bereits verschenkt. Hoffen wir mal, dass man da etwas drehen kann. Sehr peinlich für Tchibo, die Gutscheine für einen vor der Insolvenz stehenden Geschäftspartner noch im großen Stil vertrieben zu haben.

Tipp an alle, die via Lastschrift bezahlt haben: Lastschrift widerrufen – im Zweifelsfall mit Bezug auf dieses Urteil (BGH, XI ZR 258/99).

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SCO mit Reorganisationplan, der den Namen wohl eher nicht verdient

13. Januar 2009

Heise.de nennt die Auseinandersetzung von SCO (die man wohl noch pauschal als “Softwareanbieter” bezeichnen könnte) treffend “Die unendliche Geschichte”. Doch selbst Michael Ende wäre wohl nicht auf die Idee gekommen, einen Roman mit solchen Wirrungen und solch “interessanten” Charakteren zu schreiben, wie es hier in der Realität der Fall ist.

Zusammengefasst könnte man das wohl so: SCO verklagt IBM, weil man angeblich Quellcode aus SCO Unix in Linux überführt hätte. Ein Beweis kann nicht erbracht werden. Rechte für Unix liegen gar nicht eindeutig bei SCO, weshalb ein Verfahren gegen Novell verloren wird. SCO geht ob des zu zahlen Schadenersatz insolvent (Chapter 11) und will sich jetzt reorganisieren, um weiter seine “Urheberrechte” einzuklagen – das Softwaregeschäft will man im Rahmen der Reorganisation verkaufen. Plan B, falls sich kein Käufer findet, ist eine Anwendung, womit die eigene Software auch endlich wieder auf modernen Maschinen läuft (wohl via VMware) und zwei Applikationen für das iPhone.

Diesen “Plan” soll nun ein Richter absegnen. Wenn dieser das nicht tut, muss das Unternehmen aufgelöst werden. Ganz abgesehen davon, dass der “Plan” mit zweiwöchiger verspätet eingereicht wurde.

Also, wenn es nach mir geht: Bye, bye SCO…

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