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Artikel Tagged ‘Hund’

Hundeferien auf dem Bauernhof (oder: Die Hundepension Kufner-Palm macht einfach glücklich!)

16. Juli 2009

Nachdem nicht ganz zufrieden stellenden Aufenthalt im Hundehotel Satke durfte Craic das letzte Wochenende in der Hundepension Kufner-Palm verbringen. Schon der Empfang war toll: Sehr persönlich, sehr freundlich und vor allem nochmal viele Informationen über die Pension. Unser mitgebrachtes Futter durften wir gleich wieder mitnehmen – sonst hätte Craic auf das täglisch frischgekochte Fressen verzichten müssen!

Kaum war er bei den anderen Hunden, war er voll in seinem Element. Es wurde gespielt und getobt – alles super. Natürlich konnte wir ihn von Außen auch noch kurz beobachten (vorsichtig, damit er nicht direkt merkt, wenn wir gehen) und so sehen, dass es ihm gut geht.

Bei der Abholung war er gerade auf der großen Freilaufwiese im Gebüsch und die Begrüßung fiel schmal aus… er wäre wohl gerne einfach da geblieben.

Kaum war er im Auto, haben wir nichts mehr von ihm gehört. Er hat geschlafen. Bis am nächsten Tag gegen Mittag. Auch jetzt – zwei Tage nach der Abholung – ist er noch recht geschafft. Oder zufrieden. Ganz wie man es sehen will.

Mit Herrn Kufner haben wir uns auch kurz über die anderen Hundehotels und -pensionen ausgetauscht. Er meint zurecht, “wer viele Jahre eine Hundepension betreibt, der kann nicht schlecht sein”. Das gilt für ihn genauso wie die “Mitbewerber”, angefangen beim Luxus-Hundehotel am Flughafen (~80 Euro/Nacht) bis zum Hundehotel Satke.

Aber, und da hat er mir aus dem Herzen gesprochen, die Hundepension Kufner-Palm ist halt sowas wie “Ferien auf dem Bauenhof” für Hunde. Viele Hundehotels setzen auf Einzelbetreuung und ähnliches. So gibt es für jeden Halter und für jeden Hund die richtige Adressen – für einen aktiven Rudenhund wie unseren Parson-Russell-Terrier sind solche Ferien auf dem Bauernhof genau richtig. Wir kommen wieder! Der Aufenthalt für Craic wenn wir über den großen Teich fliegen, ist schon gebucht.

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Hundemeile Neubiberg (Alter Militärflughafen)

16. Februar 2009

Am Wochenende haben wir nicht nur die Hundepension Kufner-Palm besichtigt, sondern sind auch einem Tipp zum alten Militärflughafen Neubiberg gefolgt. Die Landebahn des Flughafens wurde schon vor einigen Jahren zum einem Park umgestaltet mit Skateboardbahn, Rodelberg und mehr. Auch eine “Hundemeile” von 5m Breite und mehr als 2km Länge wurde angelegt. In diesem Bereich dürfen die Hunde auch ohne Leine laufen – im restlichen Bereich nicht. Ich habe zwar keine Ahnung, wie man dem Hund erklärt, wo genau die 5 Meter enden, in denen er frei laufen darf – aber das wird hoffentlich nicht zu ernst genommen.

Hier ein paar Bilder. Aufgenommen übrigens mit dem T-Mobile G1. Entgegen dem allgemeinen Wehklagen finde ich die Qualität der Bilder gar nicht mal schlecht.

Hier eine Google-Map zur Lage des Flughafens. Anfahrt nur mit dem Auto (füs Navi: “Auf der Heid” in Neubiberg), parken auf dem Friedhofsparkplatz. Wirklich zu empfehlen – egal ob mit oder ohne Hund.

Alter Militärflughafen Neubiberg

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So ein Hundeleben…

3. Februar 2009

…hätte ich auch gerne!

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Ein Designerhund für Obama?

12. Januar 2009

Im RA-Blog habe ich soeben gelesen, dass sich die Obamas für das Weiße Haus einen “Labradoodle” wünschen. Obwohl ich – vor allem durch Craic – in den letzten Jahren doch so einige Hunderassen kennen gelernt habe, sagte mir diese Rasse nichts – der Herr Rechtsanwalt hat aber in weiser Voraussicht direkt auf Wikipedia verlinkt, die bereits einen Eintrag dazu kennt.

Beim Lesen der Beschreibung wundert man sich aber schon, warum der Wunsch bei den Obamas in diese Richtung geht. Der Labradoodle ist eine Mischung aus Labrador und Pudel – und bei weitem keine wirkliche Rasse, sondern mehr ein Versuch, irgendwann mal eine neue Rasse zu erhalten.

Warum nimmt man nicht einfach einen klassischen Hund, bei dem man auch weiß, wie er sich entwickelt? Solche “Experimente” wie Labradoodle und Elo sind einfach nichts für die Familie, vor allem, weil man nicht abschätzen kann, was für ein Hund denn da nun tatsächlich bei raus kommt. Eher Pudel? Eher Labrador? Vielleicht etwas, was bei beiden Rassen zwar im Erbgut enthalten, aber nicht sichtbar ist?

Natürlich kann auch ein solcher Designerhund ein tolles Familienmitglied werden. Ich würde jedoch immer zu einer ordentlichen Rasse tendieren (oder wenn schon nicht Rasse, dann gleich einen “normalen” Mix bevorzugen).

Ich würde Obama ja einen Parson-Russell-Terrier wünschen. Der würde das Weiße Haus mal so richtig aufwirbeln!

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