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Artikel Tagged ‘Craic’

Hundesitter gesucht! (m/w)

3. Januar 2011

Craic im SchneeAls wir uns für unseren kleinen Vierbeiner entschieden haben, sah die Planung insgesamt etwas anders aus: er sollte jeden Tag mit ins gemeinsame Büro von Alfrun und mir. Leider gab es das schon nicht mehr, wie Craic dann endlich bei uns einziehen durfte. Zwar konnte ich mich gut um ihn kümmern, wie ich noch von zu Hause gearbeitet habe – aber auch das hat sich ja nun seit über einem Jahr erledigt, was mich aber sehr freut, da die Arbeit bei QUISMA wirklich super ist.

Was ist also die Lösung: Hundesitter! Jemand holt den Schnuff jeden Tag von zu Hause ab, beschäftigt ihn zwei Stunden und bringt ihn dann wieder nach Hause oder zu mir ins Büro. Ganz einfach.

Tja… und jetzt suchen wir leider schon wieder eine neue Hundesitterin. Nach knapp einem Jahr haben wir uns von der aktuellen leider getrennt – weil sie erneut die Preise anheben wollte (oder einfach nicht rechnen kann/will).

Immer mehr Geld…

Urspünglich vereinbarten wir mit ihr 250,00 Euro/Monat. Das ist schon recht viel Geld, aber für den täglichen Service angemessen – vorallem, weil wir nur die Tage zahlen müssen, an denen sie wirklich da war. Zwar war damit nur eine Stunde Betreuung pro Tag “garantiert”, aber die Dame versicherte uns, dass sie auch häufig mehr Zeit mit ihm verbringen wird. Das war leider eher nicht so, weshalb wir den Betrag auf 280,00 Euro/Monat erhöhen mussten, damit sie sich jeden Tag noch ein bisschen länger um Craic kümmert.

Und jetzt wollte sie auf einmal 70,00 Euro/Woche. Mit der Begründung (Zitat aus einer Mail von ihr): “Glückwunsch, ja jeder Monat hat 4 Arbeitswochen”.  Leider ist dem nicht so. Wenn ich jeden Monat nur vier Wochen Arbeiten würde, hätte ich jeden Monat eine halbe Woche frei. Habe ich aber nicht. Entsprechend sind 70,00 Euro/Woche eine weitere Erhöhung auf dann 303,33/Monat. Also um über 20 Euro im Monat bzw. 240 Euro/Jahr.

Unterschlagung?

Obwohl die Dame gelernte Tierarzthelferin sein will – wo Mathe doch auch Unterrichtsinhalt sein sollte – versteht sie das aber nicht. Vielmehr behaart sie auf diese Preiserhöhung jetzt sogar rückwirkend und meint, dass sie noch Geld bekommen würde… und sie will unseren Wohnungsschlüssel nicht herausgeben, bis wir diese unberechtigte Forderung bezahlt haben.

Das ist wirklich super schade. Wer Zeit und Lust hast, sich um unseren Wirbelwind zu kümmern, kann sich ja mal unsere Anzeige auf Ansus.de anschauen: http://www.ansus.de/jobs/tierbetreuung-muenchen-3973888/

Update (03.01.2011, 13:00h)

Mit der Hilfe von vier sehr netten Polizeibeamtinnen und -beamten haben wir die gute Frau Hundesitterin überzeugt bekommen, den Schlüssel doch lieber herauszugeben. Ich hätte es auch echt affig gefunden, sie jetzt auch noch wegen Unterschlagung anzeigen zu müssen. Wenn sie die angeblich noch offenen 70 Euro jetzt zivilrechtlich eintreiben will: bitte schön.

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Abmahnung durch Hundehotel Satke: Viel Lärm um Nichts

27. Oktober 2009

Wie bereits geschildert, wurde dieses Weblog vor einiger Zeit durch den Betreiber des Hundehotels Satke abgemahnt. Es wurde behauptet, dass durch angeblich falsche Behauptungen in meinem Beitrag über das Hundehotel Satke der Ruf des Hundehotels geschädigt werden würde. Zudem wurde mir vorgeworfen, den  Beitrag “bei Google verlinkt” zu haben – was immer man damit gemeint haben will.

Ich habe auf das Schreiben der Rechtsanwälte höflich reagiert und mitgeteilt, dass ich keine Rechtsverletzung erkennen kann. Ich behaupte nichts Unwahres und gebe nur meine gesetzlich geschützte Meinung wieder, ohne das Hundehotel Satke in unangemessener Weise herabzusetzen (“Schmähkritik”).

Ergebnis: Ich habe weder von Satke noch vom Anwalt wieder etwas gehört. Mittlerweile ich auch genug Zeit vergangen, dass keine einstweilige Verfügung mehr erlassen werden würde.

Ich finde es schade, dass ein Dienstleister auf Kritik – egal ob vorab telefonisch oder dann hier im Blog – nur mit lautstarkem “Gebell” und Beschuldigungen reagiert. Und diese sogar noch möglicherweise sehr kostenintensiv durch einen Anwalt vortragen lässt.

Was soll das? So was habe ich noch nie erlebt. Und ich wünsche mir, es nie wieder zu erleben. Bei Satkes sowieso nicht, denn deren Etablissement meiden wir großräumig – es gibt gute Alternativen!

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So ein Hundeleben…

3. Februar 2009

…hätte ich auch gerne!

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Ein Designerhund für Obama?

12. Januar 2009

Im RA-Blog habe ich soeben gelesen, dass sich die Obamas für das Weiße Haus einen “Labradoodle” wünschen. Obwohl ich – vor allem durch Craic – in den letzten Jahren doch so einige Hunderassen kennen gelernt habe, sagte mir diese Rasse nichts – der Herr Rechtsanwalt hat aber in weiser Voraussicht direkt auf Wikipedia verlinkt, die bereits einen Eintrag dazu kennt.

Beim Lesen der Beschreibung wundert man sich aber schon, warum der Wunsch bei den Obamas in diese Richtung geht. Der Labradoodle ist eine Mischung aus Labrador und Pudel – und bei weitem keine wirkliche Rasse, sondern mehr ein Versuch, irgendwann mal eine neue Rasse zu erhalten.

Warum nimmt man nicht einfach einen klassischen Hund, bei dem man auch weiß, wie er sich entwickelt? Solche “Experimente” wie Labradoodle und Elo sind einfach nichts für die Familie, vor allem, weil man nicht abschätzen kann, was für ein Hund denn da nun tatsächlich bei raus kommt. Eher Pudel? Eher Labrador? Vielleicht etwas, was bei beiden Rassen zwar im Erbgut enthalten, aber nicht sichtbar ist?

Natürlich kann auch ein solcher Designerhund ein tolles Familienmitglied werden. Ich würde jedoch immer zu einer ordentlichen Rasse tendieren (oder wenn schon nicht Rasse, dann gleich einen “normalen” Mix bevorzugen).

Ich würde Obama ja einen Parson-Russell-Terrier wünschen. Der würde das Weiße Haus mal so richtig aufwirbeln!

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