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Archiv für die Kategorie ‘Unterhaltung’

Henning Böhm schreibt mir!

8. September 2010

Etwas weniger als ein Jahr ist es jetzt her, dass die Gourmetrösterei Henning Böhm per Coldcall bei mir gelandet ist. Damals habe ich denen – zunächst kurz am Telefon und dann hier im Blog ausführlich – erklärt, dass unerbetene Anrufe – egal ob auf privaten oder geschäftlichen Anschlüssen – gesetzlich untersagt ist. Die aktuelle Rechtslage wird auch wunderbar im Wikipedia-Beitrag “Unerwünschte telefonische Werbung” zusammengefasst.

Heute nun Post! Absender eine gewisse “Henning Böhm GmbH”, die ich erstmal überhaupt nicht zuordnen konnte. Erst als ich den Umschlag öffne und von der “Gourmet Rösterei” lese, fällt mir wieder ein, dass da letztes Jahr etwas war.

Herr Böhm schreibt mir, dass er in “der Vergangenheit” mehr auf meinen Blogbeitrag bzgl. insbesondere wohl die Überschrift des Artikels “Kein Unrechtsbewußtsein bei der Gourmetrösterei Henning Böhm” angesprochen wurde. Zudem teilt er mit, dass ihm durch diese Überschrift “ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden entstanden” sei.

Er bittet deshalb darum, “den gesamten Artikel aus dem Netz zu nehmen”.

Soweit so gut. Stutzig macht mich der letzte Satz des Briefes: “Ich glaube, weder Ihnen noch mir ist damit geholfen, dieses Thema weiter zu vertiefen.”

Warum, frage ich mich da, vertieft er es dann durch einen Brief an mich? Warum wärmt er eine solche Geschichte wieder auf? Und: will er mit dem Satz tatsächlich ausdrücken, dass er über rechtliche Schritte nachdenkt?

Da Herr Böhm ja offensichtlich hier – gelegentlich – mitliest, spare ich mir eine postalische Antwort und antworte kurz direkt hier:

Sehr geehrter Herr Böhm,

in meinem Blog schildere ich einen tatsächlich so stattgefundenen Sachverhalt. Dies wurde von Ihnen auch in den letzten 10 Monaten und auch mit Ihrem Schreiben nicht bestritten, so dass ich wohl davon ausgehen kann, dass Sie dies genauso sehen.

Entsprechend sehe ich keine Veranlassung den Beitrag zu entfernen. Ich lade Sie aber ein, den Beitrag aus Ihrer Sicht zu kommentieren. Vielleicht entschuldigen Sie sich ja und versichern der Leserschaft, dass sich Ihr Vorgehen zur Kundenakquise geändert hat?

Ich habe damals von einer Abmahnung Abstand genommen, auch wenn diese berechtigt gewesen wäre. Ich hoffe nicht, dass Sie jetzt zu dieser “Waffe” greifen möchten, sehe dieser aber auch gelassen entgegen, da diese unberechtigt wäre.

Bei Fragen – z.B. zur Gestaltung Ihrer Onlinekommunikation – bin ich gerne für Sie da!

Viele Grüße,

Ihr Jörg Dennis Krüger

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QUISMA such den Super-Trainee (Mein Video auf YouTube)

13. August 2010

- und ich bin mitten drin. Mein Arbeitgeber, die Performance-Marketing-Agentur QUISMA, ab sofort den Super-Trainee. Dazu wurde eine eigene YouTube-Page angelegt und ein sehr schön gemachter Film zeigt den Arbeitsalltag in unserer Agentur (oder auch nicht ;-) .

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Aber es gibt nicht nur dieses Video. Damit potenzielle Bewerber sich auch ein Bild von den einzelnen QUISMA-Abteilungen machen kann, gibt es zu jeder Abteilung ein kleines Video. Von mir natürlich zum Thema Conversion-Optimierung:

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Karten für Hamlet (23.12.) abzugeben

21. Dezember 2009

Leider haben wir über Weihnachten weniger Besuch als geplant – darum haben wir *eine* Karte für Hamlet im Münchner Volkstheater übrig.

Link zur Vorstellung: http://www.muenchner-volkstheater.de/Spielplan/monat.php?we_objectID=2034

  • Termin: 23.12.1009, 19.30h
  • Reihe: 2, Sitz: 12
  • Originalpreis: 28,00 Euro

Abgabe gegen Höchstgebot.

Bei Interesse bitte einfach kurz melden!

Unterhaltung ,

2012 – Film vs. Buch

22. November 2009

Am Freitag waren wir im Kinofilm “2012″. Immer häufiger gehen wir nicht ins Mathaeser oder Maxx, sondern in die Forumkinos im Forum am deutschen Museum (ehem. Neues Forum der Technik, ehem. Forum der Technik). Dort gibt es zwar nur drei Kinosäle, Saal 1 ist jedoch das ehemalige IMAX-Kino mit riesiger Leinwand. Zudem waren die Forumkinos die ersten Kinos in München mit komplett digitaler Projektion.

Der Eintritt kostet dort auch Freitag Abend nur 8 Euro und es gibt nur ein paar Trailer aber keine Werbung. Insgesamt also ein sehr gutes Paket, das wir gerne nutzen. Leider laufen dort natürlich nicht alle Filme (und zudem natürlich nicht alle in Kino 1).

(In guter alter Usenet-Manier: Vorsicht Spoiler!)

2012 ist ein eindrucksvoller Film. Die Story ist zwar nicht gerade tiefgehend oder vielschichtig und insbesondere in den letzten 30 Minuten hätte man so einiges weglassen können, da es die Handlung nicht voran bringt, sondern nur in guter, alter Hollywood-Manier Spannung aufbaut (alá “Werden Sie es schaffen in 15 Minuten das Problem zu lösen und alle zu retten? Der Countdown läuft!”). Die Figuren kann man lieb gewinnen, es gibt einiges an Herzschmerz und ein bißchen Bösewicht ist auch zu finden. Insgesamt aber alles ziemlich weichgespült. Aus so manchem Konflikt im Film (Ist es fair, dass nur die überleben dürfen, die 1 Milliare Euro pro Kopf zahlen können und wollen? Und wenn nicht: Mit welchem Geld baut man dann die zum Überleben wichtigen Schiffe?) hätte man erheblich mehr herausholen können! So bleibt es bei einem tapferen US-Präsidenten, der sein Leben für sein Volk gibt und bis zum letzten Atemzug hilft, einem Wissenschaftler, der auch in schlimmster Not für menschlichkeit plädiert und einer Familie, die am Ende wieder zueinander findet. Und man sieht praktisch die ganze Menschheit sterben…

Ein schöner Abend. Wohl auch etwas, über das man 10 Minuten nachdenken kann. Aber dann ist’s auch gut. Der oft gezogene Vergleich zu “The Day After Tomorrow” passt recht gut.

Leider beschäftigt sich der Film auch praktisch überhaupt nicht mit dem Hintergrund. Warum wird mit dem Jahr 2012 soviel Negatives verknüpft? Wird 2012 die Welt untergehen?

Wikipedia schreibt dazu:

“Das Jahr 2012 taucht im Titel einer Reihe esoterischer Bücher auf. Eine bestimmte Zahlenkonstellation des Maya-Kalenders (Schöpfungstag) am 21. Dezember 2012 wird zum Anlass genommen, sowohl das Ende der Welt in ihrer bisherigen Form als auch den Aufstieg der Menschheit in eine neue spirituelle Dimension zu datieren.”

Und auch auf diesen Maya-Kalender nimmt 2012 Bezug, jedoch nur ganz am Rande. Viel engeren Bezug zu den Maya schafft da das Buch “2012 – Das Ende aller Zeiten”, das lustigerweise überhaupt nichts mit dem Film zu tun hat. Wie man bei Amazon schnell sieht, haben sich die Verlage dieser Welt wohl einen Scherz erlaubt und einen Haufen Bücher irgendwas mit “2012″ genannt.

Ich habe das Buch noch nicht fertig gelesen (derzeit etwa 50%), aber ich kann mich den Rezensionen bei Amazon bereits anschließen. Das Buch ist fürchterlich gut – und gleichzeitig fürchterlich schlecht. Ganz wie man es sieht. Man lernt in den ersten 150 Seiten viel über die Maya (beispielsweise, dass der Plural nicht “Mayas” ist), über Kultur, Kalender usw. Es ist teilweise ziemlich unübersichtlich, Datumsangaben in zwei verschiedenen Maya-Formaten und im gewohnten Format zu lesen. Zwar wird einem die gesamte Logik hinter den Maya-Formaten erklärt – aber sowas kann und will ich mir nicht merken.

Toll finde ich, dass der Lösungsansatz für die Verhinderung des Weltuntergangs hier vollkommen anders ist, als im Emmerich’schen Film. Es geht im Prinzip um Zeitreisen – mehr oder weniger. Das Buch ist wahnsinnig komplett, geht überall massiv ins Detail und selbst ich, der eigentlich eher schnell liest, brauche sehr lange, um durch das Buch zu kommen.

Ich werde berichten, wenn ich es durchgelesen habe. Schon jetzt weiß ist aber, dass man darauf bestimmt keinen Film drehen kann – aber vielleicht eine Serie alá Lost?

Unterhaltung

Achmed, the Dead Terrorist

8. Mai 2009

Einfach nur genial!

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Und als Special – passend zur Jahreszeit ;-) – “Jingle Bombs”

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Unterhaltung

100 gutbezahlte Jobs zu vergeben!

2. Februar 2009

Die aktuelle Wirtschaftsstimmung scheint den Phishern wieder Mut zu machen. Allein heute sind gefühlte 100 Mails mit “Jobangeboten”, “Vakanzen” oder ähnlichem bei mir eingeschlagen (plus hunderte, die der Spamfilter gleich gefunden hat).

Da verspricht z.B. ein “Patrice Staley” gleichen im Betreff einen “Job mit Unterbeschäftigung”! Es soll 900 Euro plus 5% von jeder “weitergeleiteten Transaktion” geben.

Allerdings schient die liebe Patrice nicht mal genug Geld zu haben, um einen Übersetzer zu beschäftigen. Oder warum bietet Sie als besondere Leistung “Karrieresteigen” an? Oder will die Frau was ganz anderes von mir??? Hilfe! -> Als SPAM markieren!

Unterhaltung ,

Wochenende

19. Januar 2009

Leider kam ich am WE nicht zum bloggen. Aber heute gibt es das alles nachträglich!

Vorschau:

  • Eishockey ist einfach genial. Offene Stadien sind aber kalt.
  • Timo ist der beste Goalie der Welt
  • Auf in’s Lenny Soccio Center!
  • Königshof vs. Königshof
  • Frühstücken in Hannover ist gar nicht so einfach
  • Ein Dutzend für zum Mitnehmen
  • Züge haben auch ohne Ausfall Verspätung.

Reisen, Unterhaltung , , ,

Tekkno!

15. Januar 2009

Ohne Worte. ;-)

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Die Karten für das nächste Wise Guys Konzert im Gasteig in München liegen schon auf meinem Schreibtisch. Gerade die Konzerte machen sehr viel Spaß – und nur die wenigsten Titel sind so sinnfrei, wie Tekkno.

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“Basic ist ja auch nicht süß”

13. Januar 2009

In einem recht flachen Beitrag zu Cat Content schreibt SPON über Basic Thinking und den bisher nicht sehr hohen Auktionsstand

“Basic ist ja auch nicht süß”.

Mein Lieblingssatz des (bisherigen) Jahres. :-D

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