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Erzieher besser bezahlen als “Müllmänner”?
Kommentar zu “Müll im Kopf” von RA Siebers:
Das ist alles wirklich ein schwieriges Thema. Aus meiner Sicht, werden pädagogische Berufe jedoch praktisch durch die Bank sehr schlecht bezahlt und bieten sehr schlechte Perspektiven. Ich selbst habe meine Laufbahn mit einer pädagogischen Ausbildung begonnen und nach dem ersten Abschluss zum Glück meine Meinung geändert.
Ich kann mir nicht vorstellen, mit Herzblut Kinder und Jugendliche zu betreuen, versorgen, lehren und unterstützen, wenn ich am Ende des Monats nur ein klägliches Gehalt erhalte und zudem praktisch keine Möglichkeiten habe, mich weiter zu entwickeln.
Es geht hier nicht nur um Geld – es geht um das Konzept an sich. Angefangen bei Gesundheitsthemen (Bestuhlung für Erwachsene, Hilfsmittel etc.) über Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten und bessere Ausbildung, bis – natürlich – auch zu einer angemesseneren Bezahlung.
Ob ein Streik die richtige Variante ist, bleibt dahin gestellt. Jedoch: Das Mittel erweist sich als wirksam, eine große Diskussion zu starten.
Ein Designerhund für Obama?
Im RA-Blog habe ich soeben gelesen, dass sich die Obamas für das Weiße Haus einen “Labradoodle” wünschen. Obwohl ich – vor allem durch Craic – in den letzten Jahren doch so einige Hunderassen kennen gelernt habe, sagte mir diese Rasse nichts – der Herr Rechtsanwalt hat aber in weiser Voraussicht direkt auf Wikipedia verlinkt, die bereits einen Eintrag dazu kennt.
Beim Lesen der Beschreibung wundert man sich aber schon, warum der Wunsch bei den Obamas in diese Richtung geht. Der Labradoodle ist eine Mischung aus Labrador und Pudel – und bei weitem keine wirkliche Rasse, sondern mehr ein Versuch, irgendwann mal eine neue Rasse zu erhalten.
Warum nimmt man nicht einfach einen klassischen Hund, bei dem man auch weiß, wie er sich entwickelt? Solche “Experimente” wie Labradoodle und Elo sind einfach nichts für die Familie, vor allem, weil man nicht abschätzen kann, was für ein Hund denn da nun tatsächlich bei raus kommt. Eher Pudel? Eher Labrador? Vielleicht etwas, was bei beiden Rassen zwar im Erbgut enthalten, aber nicht sichtbar ist?
Natürlich kann auch ein solcher Designerhund ein tolles Familienmitglied werden. Ich würde jedoch immer zu einer ordentlichen Rasse tendieren (oder wenn schon nicht Rasse, dann gleich einen “normalen” Mix bevorzugen).
Ich würde Obama ja einen Parson-Russell-Terrier wünschen. Der würde das Weiße Haus mal so richtig aufwirbeln!





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