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Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’

30 Euro Gutschein von Foxxshirt!

15. Februar 2011

Foxxshirts

Foxxshirts.de erstrahlt in neuem Glanz. Der T-Shirt-Spezialist hat sich (endlich) einen Relaunch gegönnt. Das wurde auch wirklich Zeit. Der Shop war ziemlich textlastigen und wirkte eher “altmodisch” – so 00er Jahre halt. ;-) Jetzt hat man sich ein moderneres Aussehen gegeben, die Produkte werden besser präsentiert und man findet sich schneller zurecht. Wunderbar.

Dies ist aber nicht der Grund für diesen Artikel. Vor dem Relaunch hat Foxxshirts Bloggern einen 30 Euro Gutschein angeboten, wenn sie den Shop testen und über ihre Erfahrungen schreiben. Diese Chance habe ich genutzt und ein paar T-Shirts bestellt. Die Versandkosten waren leider nicht vom Gutschein gedeckt, aber so musste ich nur wenige Euro zuzahlen und habe trotzdem ein paar tolle neue T-Shirts bekommen.

Foxxshirts hat mich dabei positiv überrascht. Die Auswahl ist überraschend groß: Neben verschiedenen Marken findet man auch sehr viele Farben und alle notwendigen Größen. Auch bei der Lieferzeit hat Fixxshirts sich sehr gut präsentiert: Zwei Tage nach dem Absenden der Bestellung waren die Shirts bei mir. Vorab kam eine E-Mail mit dem Tracking-Code für das Paket.

Alles in Allem: Wirklich super. Wer T-Shirts sucht, ist hier gut aufgehoben!

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Neue Post von Henning Böhm

14. Dezember 2010

Die “Gourmet Rösterei Henning Böhm” geht in Serie. Nach dem glücklosen Coldcall bei mir, gibt es nun nicht nur eine Fortsetzung, sondern heute sogar Teil 3 der Saga.

Heute nun erreicht mich eine E-Mail von “Sachbearbeiter/in F020″ der Clickonmedia UG (haftungsbeschränkt). Diese schreibt:

unser Auftraggeber Firma Henning Böhm GmbH, vertr. durch Hrn. Böhm, Henning beauftragte unseren Servicedienst „web-killer.de“, da dieser die Entfernung des unten stehenden Inhaltes anstrebt. Deshalb bitten wir Sie höflichst um Löschung/Entfernung des folglich benannten Online-Inhaltes:

Danach werden die beiden oben verlinkten Beiträge aufgelistet.

Man bittet nun darum, diese Seiten zu entfernen “oder zumindest seinen vollen Namen dort nicht mehr zu nennen”. Danach erklärt man mir, dass sich “web-killer.de” auf das Reputationsmanagement spezialisiert hätte und den Ruf seiner Kunden schützen möchte. Denn:

“Viele verärgerte Personen gehen den direkten Weg über einen Rechtsanwalt, doch für Webseiten- und Blogbetreiber ist dies häufig nicht nur mit Kosten, sondern auch unnötigem Ärger verbunden. web-killer.de möchte dies vermeiden und bemüht sich direkt beim Seitenverantwortlichen, bzw. Hosting-Provider unter kooperativer Grundlage um Entfernung.”

Aber halt! Das ist natürlich keine Drohung! So stellte Clickonmedia gleich klar:

Wir weisen Sie vorsorglich daraufhin, das die Rechtslage in diesem Fall ungeprüft ist und durch uns auch nicht beurteilt oder bewertet wird. Bitte nehmen Sie unser Schreiben daher als freundliche Bitte zur Kenntnis, anstatt als „Forderung“. Denn dies würde unseren Geschäftsprinzipien widersprechen.

Aber die Reputationsmanager wollen die Klingen wenigstens etwas klirren lassen und ergänzen:

Allerdings steht es unserem Kunden ggf. frei, sich an unsere Kooperationskanzlei zu wenden und sich rechtlich vertreten zu lassen.

Ich werde natürlich nicht auf die Mail von Clickonmedia UG (haftungsbeschränkt) alias “web-killer.de” antworten. Aber an Henning Böhm antworte ich gewohnt direkter Form hier im Blog:

Sehr geehrter Herr Böhm,

ich finde es schade, dass Sie ihr Geld in die Leistungen eines Reputationsmanagement-Unternehmens investieren. Viel einfacher, günstiger und erfolgversprechender wäre es einfach zum Vorfall Stellung zu nehmen und das Coldcalling zu unterlassen.

Vielleicht sollten Sie statt eines “Web-Killers” lieber einen wirklichen Reputationsmanager beauftragen? Jemanden, der virtuos mit den Möglichkeiten des Social Media spielt und dafür sorgt, dass es zu einem konstruktiven Diskurs kommt und Sie sich dabei möglichst vorteilhaft darstellen können? Einfach Fast-Drohbriefe zu versenden ist bestimmt nicht der richtige Weg, um sich optimal darzustellen!

Sollten Sie dazu genauere Tipps wünschen, bin ich gerne für Sie da.

Viele Grüße,

Ihr Jörg Dennis Krüger

Nachtrag:

Soeben erreichte mich auch ein – inhaltsgleiches – Fax. Und es sieht so aus, als wenn ich das auch noch per Post bekommen würde.

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Henning Böhm schreibt mir!

8. September 2010

Etwas weniger als ein Jahr ist es jetzt her, dass die Gourmetrösterei Henning Böhm per Coldcall bei mir gelandet ist. Damals habe ich denen – zunächst kurz am Telefon und dann hier im Blog ausführlich – erklärt, dass unerbetene Anrufe – egal ob auf privaten oder geschäftlichen Anschlüssen – gesetzlich untersagt ist. Die aktuelle Rechtslage wird auch wunderbar im Wikipedia-Beitrag “Unerwünschte telefonische Werbung” zusammengefasst.

Heute nun Post! Absender eine gewisse “Henning Böhm GmbH”, die ich erstmal überhaupt nicht zuordnen konnte. Erst als ich den Umschlag öffne und von der “Gourmet Rösterei” lese, fällt mir wieder ein, dass da letztes Jahr etwas war.

Herr Böhm schreibt mir, dass er in “der Vergangenheit” mehr auf meinen Blogbeitrag bzgl. insbesondere wohl die Überschrift des Artikels “Kein Unrechtsbewußtsein bei der Gourmetrösterei Henning Böhm” angesprochen wurde. Zudem teilt er mit, dass ihm durch diese Überschrift “ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden entstanden” sei.

Er bittet deshalb darum, “den gesamten Artikel aus dem Netz zu nehmen”.

Soweit so gut. Stutzig macht mich der letzte Satz des Briefes: “Ich glaube, weder Ihnen noch mir ist damit geholfen, dieses Thema weiter zu vertiefen.”

Warum, frage ich mich da, vertieft er es dann durch einen Brief an mich? Warum wärmt er eine solche Geschichte wieder auf? Und: will er mit dem Satz tatsächlich ausdrücken, dass er über rechtliche Schritte nachdenkt?

Da Herr Böhm ja offensichtlich hier – gelegentlich – mitliest, spare ich mir eine postalische Antwort und antworte kurz direkt hier:

Sehr geehrter Herr Böhm,

in meinem Blog schildere ich einen tatsächlich so stattgefundenen Sachverhalt. Dies wurde von Ihnen auch in den letzten 10 Monaten und auch mit Ihrem Schreiben nicht bestritten, so dass ich wohl davon ausgehen kann, dass Sie dies genauso sehen.

Entsprechend sehe ich keine Veranlassung den Beitrag zu entfernen. Ich lade Sie aber ein, den Beitrag aus Ihrer Sicht zu kommentieren. Vielleicht entschuldigen Sie sich ja und versichern der Leserschaft, dass sich Ihr Vorgehen zur Kundenakquise geändert hat?

Ich habe damals von einer Abmahnung Abstand genommen, auch wenn diese berechtigt gewesen wäre. Ich hoffe nicht, dass Sie jetzt zu dieser “Waffe” greifen möchten, sehe dieser aber auch gelassen entgegen, da diese unberechtigt wäre.

Bei Fragen – z.B. zur Gestaltung Ihrer Onlinekommunikation – bin ich gerne für Sie da!

Viele Grüße,

Ihr Jörg Dennis Krüger

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Immer 10% Rabatt beim C&A-Onlineshop

8. April 2010

Merke: Wenn man bei C&A den Newsletter bestellt, gibt es einen 10%-Gutschein für den Onlineshop.

In Kombination mit z.B. Googlemail gibt es dann für jeden Einkauf 10% Rabatt – denn dort hat man quasi unbegrenzte E-Mail-Adressen. Wenn man z.B. fubar@googlemail.com als E-Mail-Adresse hat, kann man auch fubar+cua@googlemail.com benutzen. Und fobar+cua1@googlemail.com. Und so weiter.

Also gibt es mit wenigen Klicks für jeden Einkauf einen 10% Gutschein für den C&A-Onlineshop. *freu*

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“automatische Vorrichtungen zur Annahme von Packstücken”

15. Dezember 2009

Ich mag DPD nicht. Vor allem, weil ich den Paketen immer – oft tagelang – hinterher laufen muss. Leider lassen nicht alle Händler durchblicken, mit wem sie versenden.

Aber da habe ich jetzt einen Trick: Ich las mir einfach alles direkt in die Packstation liefern. Denn, wie DPD so poetisch schreibt: “eine Adressierung an automatische Vorrichtungen zur Annahme von Packstücken ist nicht zulässig.” Also muss der Händler spätestens beim Versand auf DHL wechseln oder sich melden – sehr gut!

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Weihnachtsaktion der Tafel München

9. Dezember 2009

Es ist leider so: Weihnachten ist nicht für alle ein Fest zum Feiern. Viele Eltern tragen sich mit schweren Gedanken herum, wie sie die “teure” Weihnachtszeit überstehen sollen. Nicht nur, dass sowieso Winter ist und damit teure Anschaffungen für Kleidung, Schuhe usw. notwendig sind – auch möchte niemand ohne Geschenke vor seinen Kindern stehen.

Kinder sind unsere Zukunft. Dies ist keine abgetretene Phrase, sondern mehr denn je Realität. Wir brauchen jedes einzelne Kind, um überhaupt ein Deutschland, wie wir es heute kennen, erhalten zu können.

Und Kinder brauchen uns. Alles, was wir heute falsch machen, ist in wenigen Jahren ein großer Nachteil für das Kind selbst und für das ganze Land. Dazu zählen auch seelische Schäden durch finanzielle Not in der Kindheit, die auch nicht selten in schlechteren Schulnoten resultieren. Ein Teufelskreis, den man durchbrechen muss.

Niemand kann auf einen Schlag die Welt retten – aber es gibt kleine Schritte, mit denen man die Welt ein klein bißchen besser machen kann.

Vor knapp zwei Wochen fiel uns im Supermarkt eine Aktion der Müncher Tafel auf. Ein Weihnachtsbaum ist mit Wünschen von Kindern aus Familein der Münchner Tafel geschmückt. Man kann einfach einen Wunschzettel mitnehmen, das Geschenk kaufen und zusammen mit dem Zettel wieder abgeben. Das Kind bekommt dann das Geschenk.

Die Wünsche am Baum sind vielfältig: man findet Wünsche wie “ein Roller”, “Spielzeug”, oder “Gutschein für Karstadt”. Wir haben uns entschieden den Wunsch “Winterschuhe, Bube, Größe 34″ zu erfüllen. Reines Spielzeug ist zwar auch wichtig, aber nun nicht zwingend etwas, was teuer zu beschaffen ist. Eltern mit etwas Engagement können auch Second-Hand gutes Spielzeug kaufen – bei Kleidung, besonders Schuhen, sieht das aber anders aus. Und günstig sind Kinderschuhe schon zweimal nicht.

Also haben wir bei Amazon ein paar gute Winterstiefel bestellt und werden das Päckchen dort in den nächsten Tagen abgeben, damit der Kleine ordentlich durch den Winter kommt. Natürlich runden wir das Paket mit einem Schokoweihnachtsmann ab.

Ich kann nur sagen: Mitmachen! Solche Aktionen gibt es vielerorts und sind förderungswürdig. Die Tafeln prüfen genau, wer von ihnen unterstützt wird und stellen somit sicher, dass die Geschenke auch wirklich an solche Familein gehen, die es brauchen.

Ein bißchen Kritik habe ich aber auch: Warum stehen die kompletten Namen der Kinder (Vor- und Nachname!) auf den Wunschzetteln? Warum werden die Geschenke bei einer öffentlichen Bescherung verteilt? Das ist doch etwas übertrieben und psychologisch sehr fragwürdig. Ich würde mich da nicht öffentlich zu meinen finanziellen Verhältnissen bekennen wollen! Aus meiner Sicht haben die Förderung eher genau die Eltern verdient, die es schaffen, trotz finanzieller Schieflage ihren Kindern ein normales Leben zu bieten – ohne solche Bettelaktionen. Wir gehen da auf jeden Fall nicht hin und wollen dafür auch gar keine ausdrückliche Danksagung.

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Sotel: Speicherkarte wieder da

22. November 2009

Nachdem ich im Sotel-Blog und per Mail nachgehakt hatte, wurde mir sehr schnell eine Speicherkarte für das Handy zugeschickt. Überraschender Weise war dies sogar die Speicherkarte, die sich auch in meinem eingeschickten Handy befunden hat. Das war zwar nicht nötig, weil ich ein Backup hatte – schön war es trotzdem.

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10 Euro Gutschein für Mytoys.de-Neukunden

1. November 2009

Soeben ist mir mal wieder ein Gutschein in die Hände gefallen. Er gilt für Neukunden bei MyToys.de ab einem Bestellwert von 30 Euro und ist 10 Euro wert (Bücher und Geschenkgutscheine ausgenommen).

Der Gutscheincode lautet: CYCHDKALDAAC

Ihr Kennenlern-Gutschein bei myToys.de – so einfach geht’s:
1.    Legen Sie die gewünschten Produkte in den Warenkorb.
2.    Gehen Sie zur Kasse und melden Sie sich als Neukunde an.
3.    Geben Sie auf der Seite “Übersicht” bei “Gutschein / Rabatt / Gratisartikel” Ihren Gutschein-Code ein.
3.    Der neue, reduzierte Einkaufspreis wird Ihnen in der Übersicht angezeigt und Sie können Ihre Bestellung absenden

Die Gültigkeitsdauer des Gutscheins ist mir nicht bekannt. Offiziell heißt es 30.09. Da ich ihn aber erst am 01.11. bekommen habe, denke ich mal, dass er bis 31.12.2009 gültig sein wird.

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United macht Gitarren kaputt – 2 von 3

27. Oktober 2009

Dave Caroll hat eine Fortsetzung seines Songs “United Breaks Guitars” veröffentlicht. Nicht ganz so fetzig, wie der erste, jedoch mindestens genauso gut. Ich freue mich schon auf Teil 3!

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Hundehotel Satke mahnt ab

20. Juli 2009

Heute ist eine Abmahnung der Kanzlei “Prof. Hermann Mayer, Guido Kambli, Rezzo Schlauch & Kollegen” im Auftrag des Hundehotel Satke eingetroffen. Man stört sich an meinem Beitrag zu Craics Aufenthalt dort.

Mehr dazu bei Gelegenheit.

(Wow! Damit ist jetzt auch lebn.org volljährig! Als Weblog ist man ja erst erwachsen, wenn die erste Abmahnung da ist. Und da bin ich schon recht stolz, dass lebn.org von so prominenten Anwälten enjungfert wurde – auch wenn nur die als letztes auf dem Briefkopf genannt Sozie unterschrieben hat.)

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