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Archiv für Dezember, 2009

Hotelzimmer in München (22.12. – 26.12.09) abzugeben

21. Dezember 2009

Wie gesagt: bei uns hat Besuch abgesagt. Darum ist auch ein Hotelzimmer über, das wir sehr günstig aber verbindlich gebucht haben.

Bei Interesse einfach kurz Bescheid geben!

Reisen ,

Karten für Hamlet (23.12.) abzugeben

21. Dezember 2009

Leider haben wir über Weihnachten weniger Besuch als geplant – darum haben wir *eine* Karte für Hamlet im Münchner Volkstheater übrig.

Link zur Vorstellung: http://www.muenchner-volkstheater.de/Spielplan/monat.php?we_objectID=2034

  • Termin: 23.12.1009, 19.30h
  • Reihe: 2, Sitz: 12
  • Originalpreis: 28,00 Euro

Abgabe gegen Höchstgebot.

Bei Interesse bitte einfach kurz melden!

Unterhaltung ,

“automatische Vorrichtungen zur Annahme von Packstücken”

15. Dezember 2009

Ich mag DPD nicht. Vor allem, weil ich den Paketen immer – oft tagelang – hinterher laufen muss. Leider lassen nicht alle Händler durchblicken, mit wem sie versenden.

Aber da habe ich jetzt einen Trick: Ich las mir einfach alles direkt in die Packstation liefern. Denn, wie DPD so poetisch schreibt: “eine Adressierung an automatische Vorrichtungen zur Annahme von Packstücken ist nicht zulässig.” Also muss der Händler spätestens beim Versand auf DHL wechseln oder sich melden – sehr gut!

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Weihnachtsaktion der Tafel München

9. Dezember 2009

Es ist leider so: Weihnachten ist nicht für alle ein Fest zum Feiern. Viele Eltern tragen sich mit schweren Gedanken herum, wie sie die “teure” Weihnachtszeit überstehen sollen. Nicht nur, dass sowieso Winter ist und damit teure Anschaffungen für Kleidung, Schuhe usw. notwendig sind – auch möchte niemand ohne Geschenke vor seinen Kindern stehen.

Kinder sind unsere Zukunft. Dies ist keine abgetretene Phrase, sondern mehr denn je Realität. Wir brauchen jedes einzelne Kind, um überhaupt ein Deutschland, wie wir es heute kennen, erhalten zu können.

Und Kinder brauchen uns. Alles, was wir heute falsch machen, ist in wenigen Jahren ein großer Nachteil für das Kind selbst und für das ganze Land. Dazu zählen auch seelische Schäden durch finanzielle Not in der Kindheit, die auch nicht selten in schlechteren Schulnoten resultieren. Ein Teufelskreis, den man durchbrechen muss.

Niemand kann auf einen Schlag die Welt retten – aber es gibt kleine Schritte, mit denen man die Welt ein klein bißchen besser machen kann.

Vor knapp zwei Wochen fiel uns im Supermarkt eine Aktion der Müncher Tafel auf. Ein Weihnachtsbaum ist mit Wünschen von Kindern aus Familein der Münchner Tafel geschmückt. Man kann einfach einen Wunschzettel mitnehmen, das Geschenk kaufen und zusammen mit dem Zettel wieder abgeben. Das Kind bekommt dann das Geschenk.

Die Wünsche am Baum sind vielfältig: man findet Wünsche wie “ein Roller”, “Spielzeug”, oder “Gutschein für Karstadt”. Wir haben uns entschieden den Wunsch “Winterschuhe, Bube, Größe 34″ zu erfüllen. Reines Spielzeug ist zwar auch wichtig, aber nun nicht zwingend etwas, was teuer zu beschaffen ist. Eltern mit etwas Engagement können auch Second-Hand gutes Spielzeug kaufen – bei Kleidung, besonders Schuhen, sieht das aber anders aus. Und günstig sind Kinderschuhe schon zweimal nicht.

Also haben wir bei Amazon ein paar gute Winterstiefel bestellt und werden das Päckchen dort in den nächsten Tagen abgeben, damit der Kleine ordentlich durch den Winter kommt. Natürlich runden wir das Paket mit einem Schokoweihnachtsmann ab.

Ich kann nur sagen: Mitmachen! Solche Aktionen gibt es vielerorts und sind förderungswürdig. Die Tafeln prüfen genau, wer von ihnen unterstützt wird und stellen somit sicher, dass die Geschenke auch wirklich an solche Familein gehen, die es brauchen.

Ein bißchen Kritik habe ich aber auch: Warum stehen die kompletten Namen der Kinder (Vor- und Nachname!) auf den Wunschzetteln? Warum werden die Geschenke bei einer öffentlichen Bescherung verteilt? Das ist doch etwas übertrieben und psychologisch sehr fragwürdig. Ich würde mich da nicht öffentlich zu meinen finanziellen Verhältnissen bekennen wollen! Aus meiner Sicht haben die Förderung eher genau die Eltern verdient, die es schaffen, trotz finanzieller Schieflage ihren Kindern ein normales Leben zu bieten – ohne solche Bettelaktionen. Wir gehen da auf jeden Fall nicht hin und wollen dafür auch gar keine ausdrückliche Danksagung.

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Mein neuer Liebling

6. Dezember 2009

Ich habe Glück, dass meine Frau so offen für Veränderungen und Neuheiten ist. So ist sie auch überhaupt nicht eifersüchtig, wenn ich ihr mit meinem neuen Liebling ab und an mal fremdgehe. ;-)

Mein Notebook muckte schon einige Zeit rum und nachdem ich nicht mal ein neues Windows aufspielen konnte (Bluescreen während der Installation), musste Ersatz her. Aber wieder ein Notebook? Muss nicht sein – fürs Arbeiten habe ich ein Firmennotebook. Also warum kein Netbook?

Aber bitte kein billiges Wackelkram. Und am besten auch mit eingebautem UMTS.

Mein Lieblingsnotebook-Dealer Notebooksbilliger.de stellte mir da recht schnell das HP Mini 5101 vor. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert!

Das Display hat eine Auflösung wie viele echte Notebooks (und das bei nur 10,1″). Die Tastatur ist ein Traum und ohne große Eingewöhnung wie eine normale Tastatur genutzt werden kann. Das Netbook ist sehr leicht, sehr hochwertig verarbeitet und hat eine Akkulaufzeit von 6 Stunden (mit WLAN) – im Extremfall sogar 9 Stunden (ohne WLAN).

Eine absolute Empfehlung für alle, die einen professionellen mobilen Begleiter suchen, der ein vollwertiger Notebook-Ersatz ist!

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