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Archiv für Juli, 2009

Telefonbanking der Deutschen Bank per VoIP

29. Juli 2009

Das Telefonbanking der Deutschen Bank ist regulär nur noch unter der Sonderrufnummer 01818 – 1000 erreichbar. Dies ist nicht nur teuer (da nicht von Festnetzflaterates abgedeckt), sondern teilweise (Sipgate und andere alternative Anbieter, vor allem VoIP) auch gar nicht erreichbar.

Die Lösung: Die direkt Durchwahl im Festnetz.

Einfach

06150 1818 1000

wählen und auch direkt beim Telefonbanking landen.

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Ein Brief an Vitagio

27. Juli 2009

Sehr geehrter Herr Wardelmann,

wir telefonierten soeben bzgl. des 4-Packs Baby Pieper Champagner, das ich am 24. Juli 2009 bei Ihnen bestellt habe.

Sie teilten mir zunächst mit, dass die angegebene E-Mail-Adresse info@cara-europe.de nicht erreichbar wäre und Sie Fehlermeldungen erhalten. Leider kamen Sie meiner Bitte, diese Fehlermeldungen an meine private E-Mail-Adresse weiterzusenden bisher nicht nach – oder auch hier wurde Ihre E-Mail nicht akzeptiert. Da mich am Tag Hunderte E-Mails erreichen, so z.B. die Bestätigung des Kaufes bei Ihnen von PayPal (siehe Abbildung 1), kann ich nur davon ausgehen, dass Google, die unser Mailprovider sind, Ihre E-Mails nicht zustellt. Dieses Problem hatte ich in der Vergangenheit erst einmal, als der Server eines Geschäftspartners massiv für Spam genutzt wurde und Google deshalb keine Mails von diesem Server mehr annahm. Das stand aber auch sehr schön in der Fehlermeldung von Google.

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Zudem teilen Sie mit, man würde von Cara Europe keine Telefonnummer im Internet finden. Abgesehen davon, dass jede einzelne der von uns betriebenen Seiten ein korrektes Impressum (inkl. Telefonnummer) hat, zeigt Google unsere Telefonnummer sogar direkt bei einer Suche nach unserem Firmennamen an.

Leider teilen Sie auch mit, dass die bestellte Ware nicht direkt lieferbar ist, obwohl in Ihrem Shop ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass die Ware ab Lager lieferbar sei.

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All dies zusammen genommen, nehme ich deshalb von einer Aufrechterhaltung meiner Bestellung Abstand, da eine Lieferung des angebotenen Ersatzes (ohne Trinkhalme) für mich nicht interessant ist.

Eine evtl. erteilte Einwilligung zum Erhalt von werblichen Informationen von Ihnen widerrufe ich hiermit.

Mit freundlichen Grüßen,

Cara Europe Ltd.
Jörg Dennis Krüger

Nachtrag: Antwort von Vitagio:

Einen schönen Tag Herr Jörg Dennis Krüger,

Danke für die ausführliche und schnelle Rückmeldung.

Der Artikel ist ein Lagerartikel aber zur Zeit vom unseren Lieferanten nicht lieferbar, das kann bei einigen Artikel schon mal passieren darauf haben wir keinen direckten einfluss.

Ihr wiederruf ist angenommen und Ihre Zahlung wird Ihnen über Pay Pal zurück erstattet.

Mit schönen Grüßen

Vitagio…schöner Leben! OnlinSHOP

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Die Maske ist fertig lackiert

22. Juli 2009

Timos MaskeEinige Spiele musste Timo mit einer rein weißen Maske auskommen, da wir die Maske schlecht mitten in der Saison für vier Wochen weggeben konnten. Die Sommerferien haben wir jetzt dazu genutzt, die Maske nach Timos wünschen lackieren zu lassen. Nach langer Recherche haben wir uns für Ingo Mai entschieden, der nicht nur viel Erfahrung mitbringt, sondern auch sehr nett ist und ein gutes Preisleistungsverhältnis bietet.

Das Ergebnis kann hier im Blog, auf Timos Facebook-Profil und natürlich bei den Spielen der Langenhagen Jets begutachtet und bewundert werden.

Eishockey , , ,

Hundehotel Satke mahnt ab

20. Juli 2009

Heute ist eine Abmahnung der Kanzlei “Prof. Hermann Mayer, Guido Kambli, Rezzo Schlauch & Kollegen” im Auftrag des Hundehotel Satke eingetroffen. Man stört sich an meinem Beitrag zu Craics Aufenthalt dort.

Mehr dazu bei Gelegenheit.

(Wow! Damit ist jetzt auch lebn.org volljährig! Als Weblog ist man ja erst erwachsen, wenn die erste Abmahnung da ist. Und da bin ich schon recht stolz, dass lebn.org von so prominenten Anwälten enjungfert wurde – auch wenn nur die als letztes auf dem Briefkopf genannt Sozie unterschrieben hat.)

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Vegetarier – ein Blick von der anderen Seite

19. Juli 2009

Wenn ein Vegi zu Besuch bei einem Carnivoren kommt, bekommt er Gemüse. Was aber, wenn ein Carnivore beim Vegi? Fleisch? Und wenn kein Fleisch da ist? Die Katze? Und ist es eigentlich nicht babarisch Haustiere zu halten? Und wozu werden eigentlich Schweine gezüchtet?

Auf YouTube gibt es die Antwort auf diese und andere Frage:

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Wie singt Elmar Brandt als Gerhard Schröder so schön “So lang es Schweine gibt, so lang es Paniermehl gibt, muss keiner von uns darben. Schweine in Paniermehl!”.

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Bahn-Sparpreis: Finger weg!

16. Juli 2009

Ich bin mal wieder auf die Werbung der Deutschen Bahn reingefallen. Dabei gehört doch zu meinen goldenen Regeln nicht nur “Bagel des Monats bei Coffee Fellows = Bäh!” auch “Sonderpreise der Deutschen Bahn = Reinfall”. Mist.

Aber was war passiert? Ich habe einfach weil es das günstigste Angebot war, einen Sparpreis 1. Klasse gebucht. Für Köln nach München. Problem: Meine Reisepläne haben sich verschoben. Sowas ist zwar ärgerlich, aber gegen eine kleine Strafgebühr (meist 15 Euro) kann man sich bei der Bahn freikaufen und das Ticket ändern. Falsch gedacht. Sparpreise sind weder erstatt- noch umtauschbar. Ergo: 90 Euro in den Send gesetzt.

Merke: Wer in seinem Leben auch nur ein Mal so ein tolles Bahn-Angebot verfallen lassen muss, braucht diese Angebote erst gar nicht nehmen, weil der Verlust durch diese eine Mal so hoch ist, das man sich den Sparpreis gleich hätte sparen können.

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Hundeferien auf dem Bauernhof (oder: Die Hundepension Kufner-Palm macht einfach glücklich!)

16. Juli 2009

Nachdem nicht ganz zufrieden stellenden Aufenthalt im Hundehotel Satke durfte Craic das letzte Wochenende in der Hundepension Kufner-Palm verbringen. Schon der Empfang war toll: Sehr persönlich, sehr freundlich und vor allem nochmal viele Informationen über die Pension. Unser mitgebrachtes Futter durften wir gleich wieder mitnehmen – sonst hätte Craic auf das täglisch frischgekochte Fressen verzichten müssen!

Kaum war er bei den anderen Hunden, war er voll in seinem Element. Es wurde gespielt und getobt – alles super. Natürlich konnte wir ihn von Außen auch noch kurz beobachten (vorsichtig, damit er nicht direkt merkt, wenn wir gehen) und so sehen, dass es ihm gut geht.

Bei der Abholung war er gerade auf der großen Freilaufwiese im Gebüsch und die Begrüßung fiel schmal aus… er wäre wohl gerne einfach da geblieben.

Kaum war er im Auto, haben wir nichts mehr von ihm gehört. Er hat geschlafen. Bis am nächsten Tag gegen Mittag. Auch jetzt – zwei Tage nach der Abholung – ist er noch recht geschafft. Oder zufrieden. Ganz wie man es sehen will.

Mit Herrn Kufner haben wir uns auch kurz über die anderen Hundehotels und -pensionen ausgetauscht. Er meint zurecht, “wer viele Jahre eine Hundepension betreibt, der kann nicht schlecht sein”. Das gilt für ihn genauso wie die “Mitbewerber”, angefangen beim Luxus-Hundehotel am Flughafen (~80 Euro/Nacht) bis zum Hundehotel Satke.

Aber, und da hat er mir aus dem Herzen gesprochen, die Hundepension Kufner-Palm ist halt sowas wie “Ferien auf dem Bauenhof” für Hunde. Viele Hundehotels setzen auf Einzelbetreuung und ähnliches. So gibt es für jeden Halter und für jeden Hund die richtige Adressen – für einen aktiven Rudenhund wie unseren Parson-Russell-Terrier sind solche Ferien auf dem Bauernhof genau richtig. Wir kommen wieder! Der Aufenthalt für Craic wenn wir über den großen Teich fliegen, ist schon gebucht.

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Angebot und Rechnung

16. Juli 2009

Auch wenn den Deutschen per se unterstellt wird, dass sie beim Verhandeln von Preisen nicht die Besten und Kreativsten sind, merkt man in der Geschäftswelt, dass man dort sehr wohl weiß, wie es geht. Über jede Kleinigkeit wird gefeilscht – oft sogar nach Leistungserbringung.

Einige enge Bekannte werden sich an einen Vorfall mit einem Heidelberger Unternehmen erinnern, dass sogar nachdem sie behauptet hätten, die Leistung wäre nicht so, wie gedacht, mehr Beratungstage bestellten und dann irgendwie weder das eine, noch das andere zahlen wollten (und es dann später nach langem diskutieren, doch getan haben).

Wie sieht es also aus, wenn eine Frau Dr. J im Restaurant bezahlen soll? Oder beim Frisör sitzt? YouTube kennt ein solches Video unter “Webdesign-Kunden im täglichen Alltag” – leider gilt das nicht nur für Webdesign-Kunden.

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Internet im Hotel Regent, Köln

14. Juli 2009

Das Hotel Regent in Köln ist ein überraschend gutes Hotel. Zwar lässt das Label “Best Western Premier” und vier Sterne “Superior” nach deutscher Hotelklassifikation schon einiges erwarten – aber auch verglichen mit anderen vier und fünf Sterne Häusern ist das Regent herausragend in puncto Zimmerqualität und Service.

Wunderschönes Parkett, ein großes, helles Bad und ein großer Schreibtisch mit vielen Steckdosen sind eine tolle Grundlage für einen schönen Businessaufenthalt. Auch meine obligatorische Pizzalieferung aufs Zimmer hat das Hotel bravourös gelöst (noch besser war nur das Augarten-Hotel in Graz, dass die Pizza an der Rezeption annahm und mir inkl. Besteck nach oben brachte, statt den Pizzaboten auf die Etage zu schicken.

Aber was genau denkt sich ein Hotel dabei, solch ein Angebot prominent zu bewerben:

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Okay, wer PayTV nutzen will, findet das Angebot wohl ganz gut – aber wer will das schon. Internet will man da schon häufiger. Aber 19,50 Euro für 24 Stunden Internet? Wo ich doch erst gegen 18h angereist bin und gegen 9h wieder weg musste? Das geht gar nicht.

Muss man aber auch gar nicht machen! Es gibt im Hotel Regent zwei Alternativen: 1.) T-Mobile Hotspot (zu nutzen z.B. mit der Hotspot-Flatrate für 10 Euro/Monat) und – und das ist der Hammer – einfach über das auch verfügbare Netzwerkkabel – kostenlos. Das Angebot ist nicht nur sowieso aufgebählt (“Internet” und “Lanverbindung” sind ja wohl eher eine Dopplung), sondern es müsste korrekt heißen “19,50 Euro für Pay TV” – denn Internet gibt es für lau.

Bei Businesskunden mit nur wenig Spieltrieb oder Zeit ist eine solche Werbung wohl ein Killer – wer kommt da schon wieder? Warum bewirbt das Hotel nicht einfach seine echten Leistungen und versucht, seine Auslastung zu steigern, statt solch unattraktive Mogelpackungen zu verkaufen?

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Mammutheum – Steinzeitliches Kleinod in Oberbayern

10. Juli 2009

Originale gibt es hier viele. Nicht nur die Skelette von Mammuts und Höhlenlöwen, sondern auch ihr Entdecker, Bernard von Bredow, sind echt. Kein Abguss, keine Kopie – 100% Mammut, 100% Bernard. Es ist schon eine abenteuerliche Geschichte, die sich vor rund 30 Jahren in Siegsdorf (Oberbayern) abgespielt hat.

“Er kauft sich vom Taschengeld Material und konstruiert ein Metallsuchgerät. Zusammen mit seinem 10 jährigen Freund sucht er mit diesem Gerät den Bach von Siegsdorf in Oberbayern nach Gold ab. Nördlich des Ortes, im Gerhartsreiter Graben, stößt Bredow am 11. Oktober plötzlich auf einen seltsamen Schatz: ein Knochen ragt aus dem lehmigen Boden des Baches! Er holt einen alten Silberlöffel aus der Hosentasche hervor und legt den Knochen frei …”

heißt es auf der Website des Mammutheums, dessen Grundlage dieser kleine Fund eines ersten Knochens des Mammuts, dass viele Jahre später dem Lehmboden entkommen und den Namen “Oscar” tragen soll.

Erst 10 Jahre nach dieser Entdeckung wird an dieser Stelle eine professionelle Ausgrabung unter Leitung von Bernard von Bredow durchgeführt, um auch die restlichen Knochen zu finden. Doch nicht nur ein Mammuth wird gefunden, auch der wohl älteste bayerische Löwe war im Lehmboden versunken.

Diese Entdeckung legt den Grundstein für das Leben von Bernard Bredow. Er, Magister der Geophysik, wird zum Mammuth- und Steinzeitexperten. Das Ergebnis dieser bisher 30-jährigen Arbeit ist seine Wirkungsstätte, sein Museum, sein Erlebnispark, eben sein Mammutheum.

Das Mammutheum hat er in und um sein Elternhaus errichtet und ist nicht mit einem klassischen Museum zu vergleichen. Es ist nicht besonders groß, nicht besonders schick, nicht besonders modern. Aber all das braucht es nicht, um höchst interessant und inspirierend zu sein! Wer etwas über Mammuths und das Leben in der Steinzeit wissen will, kommt nicht an von Bredow und seinem Mammutheum vorbei. Die Kinder freuen sich an den Lebensgroßen Modellen von Mammuths, Steinzeithütte und -haus sowie anderen großen Säugetieren. Alle Altersgruppen zusammen sind begeistert von praktischen Demonstrationen der Jagdwerkzeuge der Steinzeit. Und die Erwachsenen steigen mit von Bredow auch einmal in eine tiefere Diskussion ein.

Von Bredow vermittelt sein wissen zielgenau und mit hohem Sachverstand – manchmal für den unbedarften Besucher vielleicht etwas zu geballt, fachlich korrekt und zu viel Meinung. Die Frau in der Steinzeit ein Heimchen am Herd? “Unmöglich!”, erklärt Bredow! “Wie viel Asche wurde in Höhlen gefunden?” oder “Was meinen Sie, wie viel Holz man braucht, um ein Feuer den ganzen Tag am Brennen zu halten?” fragt er. Und gibt zu bedenken: “Wenn das stimmen würde, was uns in der Schule falsch beigebracht wird, würden wir Höhlen voller Asche finden – und Leichen von den ganzen erstickten Menschen!”. Er redet nicht lange drum herum und zeigt offen, dass seiner Meinung nach, die meisten “wissenschaftlichen” Erkenntnisse über die Steinzeit von Schreibtischtätern erlangt worden sind, die keine praktischen Erfahrungen haben. Von Bredow hat in Sibirien Mammuths ausgegraben und weiß genau wie es ist, im tiefen Schnee und Eis leben zu müssen.

“Die Frauen und Kinder waren für die Waffenproduktion zuständig. Die Männer waren schließlich immer unterwegs – Nahrung ranschaffen!” erklärt er mit klaren Worten. Aber wie bringt man in einer Zeit, in der Lineal, Newtonmeter und Schrift noch nicht vorhanden sind bei, wie genau der Bogen geschnitzt werden muss, damit der Jäger ihn benutzen kann? Der Klang von Werkstoffen hat für von Bredow eine besondere Bedeutung. Er zeigt praktisch, wie man einen Bogen “hören” kann. Wie man genau erkennt, dass zwei Töne sich überlagern, und man so die unterschiedliche Spannung der beiden Bogenhälften genau abstimmen kann.

Von Bredow und sein Mammutheum sind beeindruckend. Man muss sich auf Bredow einlassen und darf nicht wie in jedes normale Museum hinein gehen. Nicht um sonst weißt schon eine Hinweistafel vor dem Mammutheum darauf hin, dass man es nur betreten soll, wenn man mit einigen Regeln und Begebenheiten einverstanden ist.

Für alle, die offen sind, Neues auch mal unorthodox zu erfahren, sind die 5 Euro pro Person (Kinder günstiger, Führungen zusätzlich) eine mehr als lohnende Investition.

(Hinweis: Bei der Anfahrt nicht von den Schildern Richtung “Mammuth-Museum” verwirren lassen. Diese führen nicht zum Mammutheum, sondern zum städtischen Museum – ohne von Bredow, ohne die rein mit Holzwerkzeugen gebaute Violine und ohne all das, was das Mammutheum auszeichnet).

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