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Bahn-Sparpreis: Finger weg!

Ich bin mal wieder auf die Werbung der Deutschen Bahn reingefallen. Dabei gehört doch zu meinen goldenen Regeln nicht nur “Bagel des Monats bei Coffee Fellows = Bäh!” auch “Sonderpreise der Deutschen Bahn = Reinfall”. Mist.

Aber was war passiert? Ich habe einfach weil es das günstigste Angebot war, einen Sparpreis 1. Klasse gebucht. Für Köln nach München. Problem: Meine Reisepläne haben sich verschoben. Sowas ist zwar ärgerlich, aber gegen eine kleine Strafgebühr (meist 15 Euro) kann man sich bei der Bahn freikaufen und das Ticket ändern. Falsch gedacht. Sparpreise sind weder erstatt- noch umtauschbar. Ergo: 90 Euro in den Send gesetzt.

Merke: Wer in seinem Leben auch nur ein Mal so ein tolles Bahn-Angebot verfallen lassen muss, braucht diese Angebote erst gar nicht nehmen, weil der Verlust durch diese eine Mal so hoch ist, das man sich den Sparpreis gleich hätte sparen können.

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  1. Alex
    16. Juli 2009, 17:52 | #1

    Kleiner Tipp für das nächste Spar-Angebot und wenn du den Zug nur knapp verpasst: behaupten, dass der öffentliche Nahverkehr (Bus, Straßenbahn, …) auf dem Weg zum Bahnhof Verspätung hatte. Mit etwas Glück darfst du dann kostenlos mit dem nächsten Zug fahren.

  2. Jörg Dennis Krüger
    17. Juli 2009, 09:07 | #2

    Ja… wäre was gewesen. Leider haben sich meine Pläne um einen ganzen Tag verschoben… da war es dann auch mit so einem Argument nicht machbar…

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